Lohmühle Berlin

Wagenburg Lohmühle Berlin

Wagendorf

 

 

Gemeinschaft/Leben

Die Lohmühlengemeinschft bedeutet:

  • … morgens auf dem langen Weg zum Plumpsklo viel zu vielen Menschen zu begegnen.
  • … jederzeit zum Nachbarn rüberwackeln zu können, um sich Tee zu schnorren.
  • … Marios Tipi, das uns den Sommer ankündigt.
  • … Eve im Garten buddeln zu sehen.
  • … Ada mit Aysha oder Ada mit Aysha und Junior oder Ada mit Aysha und Junior und Racka oder… (wuff!).
  • … immer Menschen zu haben, mit denen man einen Kaffee trinken kann.
  • … die Stammkneipe direkt vor der Haustür.
  • … spielende Hunde, schlafende Katzen, hüpfende Karnickel, grabende Würmer, …
  • … sich nicht zu wundern, wenn Du Deine Lieblingstasse nach Ewigkeiten des Entbehrens plötzlich in der Hand Deines Nachbarn wieder entdeckst und der sich schon immer wunderte woher die eigentlich kommt.
  • … Krümels geschultes Auge für ´n verdreckten Caféwagen.
  • … Zosch Bürgermeister zu nennen.
  • … einige Ideen wegen Mehrheitsbeschluss wieder fallen zu lassen.
  • … ein Paradies für Kinder.
  • … alle Gerüchte auch zum Mitnehmen.
  • … von Fogl Mikroorganismen auf den Pickel gesprüht zu bekommen.
  • … zum Karneval Phileas, den coolsten Erstklässler der Welt, als Punk verkleidet zu sehen.
  • … zusammen den Kiez in Schwung zu bringen.
  • … die Umsetzung der aristotelischen Idee, dass der Mensch nur in der Gemeinschaft existieren kann.
  • … sich auf dem wöchentlichen Plenum zu streiten.
  • …auf Demos zu frieren.
  • … morgens um sieben Babette zu sehen und nicht zu wissen, ob sie grad vom Feiern oder von der Nachtschicht kommt.
  • … von Guido den besten Kaffee der Welt zu bekommen.
  • … Staubwolken am Mittwoch, wenn jaulende Hunde zum Hundefuttermann rennen.
  • … die Launen der anderen zu genießen oder zu ertragen.
  • … Alfredos Worte “Constructione!” und “in Progress!” – ja, ja, die Künstler.
  • … Krischans Muskelkater vom Männerspagat.
  • … Brioche auf Michas Schoß beim Plenum.
  • … zusammen auf Festivals zu rocken.
  • … immer jemanden zum Zutexten zu haben.
  • … über den Nachbarn zu lästern.
  • … dass Du das Recht hast Dich aus Verpflichtungen zurückzuziehen, wenn Du Zeit für ´s Alleinsein brauchst.
  • … Anetta mit Pipi Langstrumpf zu verwechseln.
  • … Winnie auf seinem Bonanza-Rad.
  • … dass Deine Mitbewohner mehr von Dir mitbekommen, als Dir manchmal lieb ist.
  • … dass Du Rückhalt hast.
  • … von Andreas gefragt zu werden, wie spät es ist.
  • … von Fish die tollsten Geschichten zu hören.
  • … Martin mit anderen Künstlerfreaks bei der Arbeit zu beobachten.
  • … das Fahrrad vom Nachbarn ungefragt zu borgen.
  • … vom Nachbarn angeschnauzt zu werden, dass man sich sein Fahrrad ungefragt geborgt hat.
  • … sein Fahrrad zu vermissen.
  • … Mike nie ohne seinen Zeichenblock zu sehen.
  • … Gniewo Schlagzeug crashen zu hören.
  • … Steffis Fluch, sie hieße gar nicht Steffi, sondern Stefanie.
  • … dass Du lernen musst zu verzeihen.
  • … dass Du Dir vom Verein was pumpen kannst.
  • … dass Menschen kommen und gehen.
  • … auch mit Mitbewohnern klarkommen zu müssen, mit denen Du niemals eine Wohnung teilen würdest.
  • … immer wieder die gleichen Diskussionen, aber doch immer wieder anders.
  • … Geheimniskrämerei.
  • … Karlheinz im Garten Filmrollen aufspulen zu sehen.
  • … Das Biogemüse-Abo von Josch, wenn man zu doof ist selbst anzubauen.
  • … viele Dauergäste zu haben, die mit zum Platz gehören, die aufzuzählen einfach zu viel wäre.
  • … die Umsetzung des “Kommunitarismus – Gedanken”, wie er Amitai Etzioni vorschwebt.
  • … zu lieben, zu hassen, zu lachen, zu weinen.
  • … diese Zeilen schreiben zu können.

- baer

 

 

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